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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 244 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das viele Kolleginnen und Kollegen gerne sinnhaft tätig sein wollen (aber nict können), die Aufgabe, den Bürgerinnen und Bürgern zu helfen und sie zu unterstützen. Die Vielfalt in der Belegschaft und die Chance, die Menschen hier erhalten, die in der freien Wirtschaft vermutlich wenig bis keine Chancen hätten.
Job-Ticket, freier/bezuschusster Eintritt in Wiesbadener Schwimmbäder/Thermalbad/Museen, Bezuschussung von Mitgliedschaft in (ausgewählten) Sportstudios, Mitarbeiterrabatte "Wiesbaden corporate benefits", Homeoffice
Öffentlicher Dienst - Mitarbeitende werden gesehen. Trotz engen, finanziellen Spielraum probiert die LHW eine gute Ausstattung, Fortbildungsprogramme und Unterstützung für die Mitarbeitenden zu gewährleisten.
Das unglaublich breite Aufgabenspektrum und das Sinnstiftende in der täglichen Arbeit für "meine Stadt"
Kollegen, Aufgaben, Leistungen, Gleitzeit, Homeoffice, meine Vorgesetzte
Ich habe am 02. Februar als Teamleiterin in der Buchhaltung angefangen und wurde bereits nach etwa zwei Wochen massiv unter Druck gesetzt, diskriminiert und gemobbt.
Mir wurde vorher zugesichert, dass ich eine lange und strukturierte Einarbeitung bekomme und in Ruhe in die Teamleitung hineinwachse. Stattdessen bin ich sehr schnell in eine Situation geraten, in der ich mich nicht unterstützt, sondern kontrolliert und abgewertet gefühlt habe.
Trotz meines Handicaps wurde keine Rücksicht genommen. Stattdessen habe ich vor allem Vorwürfe und ständige ...
Recht einseitige/eigenwillige Auslegung in gewissen Fällen. Mal werden Dinge sehr genau genommen (unflexibel), mal nicht so genau (in den eigenen Interessen schon etwas beweglicher).
Mitarbeiter ohne eigenen PC werden schlecht bis gar nicht informiert. Sie werden immer mehr bei der Digitalisierung abgehängt.
Mangelnde Führungskompetenzen und keine Kontrolle der jährlichen Pflicht Weiterbildungen, zusammenhalt unter Kollegen.
Hier wir zu viel gejammert… Trotz toller Arbritsbedingungen!
Derzeit ist leider festzustellen, dass die tarifrechtlichen Möglichkeiten zur besseren Personalgewinnung nicht voll ausgeschöpft werden. Mögliche Zulagen (etwa für IT-Fachkräfte) werden kategorisch abgelehnt, um keinen Präzedenzfall zu schaffen. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass schon lange nicht mehr die Besten den Weg zu uns finden. Hier müssen wir aufpassen, keine „Resterampe“ für Personen zu werden, die es woanders nicht schaffen können oder wollen.
Reformierungsbedarf und Austausch der vielen unfähigen und überbezahlten Vorgesetzten. Einführung von aufrichtiger Kommunikation und Wertschätzung. Förderung und Unterstützung arbeitswilliger und sozialer Mitarbeiter/innen. Entwicklung eines echten Finanzbewusstseins und verschärfte Eindämmung der seit Jahren vorherrschenden Korruptionsproblem mit den verschleppten Auswirkungen.
Auch mal durchgreifen und nicht immer jeden mitschleppen aus sozialen Gründen. Zu wenige arbeitsrechtliche Maßnahmen gegenüber Mitarbeiter die Betrügen oder gegen Regelm verstoßen. In der freien Marktwirtschaft hätten diese keine Chance
Insbesondere in den unteren Lohngruppen (E5-E8) muss es unbedingt eine Verbesserung geben; unverständlich ist, dass in E5 eine dreijährige Ausbildung gefordert wird.
Der Arbeitgeber sollte Stellen schneller nachbesetzen und noch mehr darauf achten, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden.
Der am besten bewertete Faktor von Landeshauptstadt Wiesbaden ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 49 Bewertungen).
Wenn beide Seiten (jung und alt) Verständnis für einander haben, klappt das gut. Die "Jugend" sollte von den Erfahrungen profitieren, die "Älteren" sollten Hilfe von den Jüngeren annehmen können und offen für die neuen Dinge sein. Dann klappt die Zusammenarbeit sehr gut.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Arbeit mit einem jungen Team einen selber jung hält. Ich weiß aber auch, dass das leider nicht immer so läuft und einige Kollegen/Kolleginnen sich nach dem Ruhestand sehnen. Daher "nur" ...
Beförderungen/Belohnungen für faule, verbitterte und frustrierte Frauen mit stark unsozialen Neigungen
Bin selbst die Älteste in diesem Bereich; also gut.
Kann ich nicht bewerten
Teilweise gibt es leider immer wieder altersdiskriminierende Äußerungen, die nicht unterbunden werden.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Landeshauptstadt Wiesbaden ist Image mit 3,2 Punkten (basierend auf 59 Bewertungen).
Leider vielfach zu Recht in der Bevölkerung als bequem, bürokratisch und langsam wahrgenommen - die Verwaltung bremst sich durch ihre verkrusteten hierarchischen Strukturen und ihre Mutlosig- und Einfaltslosigkeit zu oft selbst.
Wer die Möglichkeit hat, wechselt zu einer anderen Feuerwehr. Das sagt einiges über das Image.
Mieser, korrupter Haufen, Vorgesetzte denken nur an den eigenen Vorteil!
Hier gibt es sicher Verbesserungsbedarf, denn der öffentliche Dienst hat ein verstaubtes Image und es existieren Vorurteile über faule Beamte.
kann ich schlecht beurteilen weil wahrscheinlich befangen. Ich sehe die Verwaltung wirklich positiv, weil ich sehe, was getan wird, um sie zukunftsfähig zu machen. Ob dies allerdings wirklich alles öffentlichkeitswirksam ist, lässt sich wahrscheinlich nur in schnelleren, bürgerfreundlicheren Leistungen messen. Hier sind wir - wie ich finde - auf einem sehr guten Weg, aber noch längst nicht da, wo wir sein sollten. Vielen Kolleg*innen fehlt dafür auch noch ein Stück weit die Einsicht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 82 Bewertungen).
Dazu werden Angebote gemacht, etwa in Form eines umfangreichen Fortbildungsprogramms. Richtig ist natürlich, dass es laufbahnrechtliche Grenzen gibt und die Aufstiegsmöglichkeiten auch im höheren Dienst endlich sind.
Perspektiven sind überschaubar und zudem sehr intransparente Anforderungen. Aufstiege sind grundsätzlich möglich aber nicht für jeden gleichermaßen - idR. wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Umfängliche Angebote zur Personalentwicklung, wenn genügend Geduld vorhanden; Raketenkarrieren erscheinen wenig realistisch
Vitamin B hilft hier weiter in Qualifizierungsmaßnahmen zu gelangen sowie höhergruppierte Stellen/Verbeamtung zu erhalten
Weiterbildung geht ohne Limits, wenn es die internen Angebote sind, aber auch offen für externe